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männlichFrank  |   Magazin - Steinbutt
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Steinbutt

Steinbutt


Die weiße Unterseite und die Körperform ähnlich einem Diskus: Das sind die wichtigsten Charakteristika vom Steinbutt.

Seine natürlichen Feinde im Meer haben es schwer, den Steinbutt zu sehen: Er tarnt sich durch farbliche Umgebungsanpassung. Dieser vorzügliche Speisefisch zählt als in Seitenlage schwimmender Plattfisch zu den Grundfischarten und ernährt sich auch von diesen. Kleine Sandaale und Grundeln sind Beispiele für seine Beute, aber genauso einige Krebstiere und Muschelarten. Der Steinbutt lebt im warmen und wenig tiefen Meer, zwischen Norwegen und Portugal in der Nordregion vom Atlantik. Weitere Bestände existieren im Ostseeraum bis Finnland und im Mittelmeer. Für die Fischwirtschaft spielen aber auch Zuchtbestände eine Rolle, in denen der Bedarf an Steinbutt gedeckt wird. Zudem wurden schon erfolgreiche Projekte unternommen, den Steinbutt genauso dort auszuwildern, wo er bisher nicht heimisch war – wie etwa in Neuseelands Gewässern.

Ausgewachsene, kapitale Speisefische dieser Plattfischart sind bis zu zweiundzwanzig Jahre alt, überschreiten das Metermaß und wiegen bis zu zwölf Kilogramm. Seinen Namen hat der Steinbutt von den knochigen Höckern, die auf seiner Oberseite angelegt sind. Optisch wirken diese wie Steine – daher der „Steinbutt“.

Steinbutt einkaufen und aufbewahren

Überall, wo nach dem Steinbutt gefischt werden kann, gilt ein verpflichtendes Schonmaß von 30 Zentimetern. In kleineren Maßen dürfen die Fischer die Delikatesse nicht an Land bringen. Mit knapp über diesen 30 Zentimetern kommt der Fisch als Baby-Steinbutt in die Läden – teurer, zarter und sehr fein im Aroma. Das übliche Handelsmaß liegt zwischen 45 und 50 Zentimetern. In der Ladentheke sollte frischer Steinbutt auf Eis gelagert sein. Frische erkennt der Kunde an den nicht eingefallenen Augen und der Farbe der Kiemen. Als Tiefkühlware kann der Frische des Produkts absolutes Vertrauen geschenkt werden.

Zubereitung von Steinbutt

Im Prinzip reichen etwas Salz und Pfeffer und ein wenig Butter, um aus dem Steinbutt ein leckeres Pfannengericht zu zaubern. In der Vielfältigkeit der Würzungen sind dem Küchenmeister hier keine Grenzen gesetzt. In das Innere des Fisches können frische Kräuter gelegt werden – das verleiht eine jeweils andere Geschmacksnote, egal, ob beim Dünsten oder Braten. Frischer und auch tiefgekühlter Steinbutt können aber gleichfalls pochiert werden, wodurch sich neue Variationen ergeben. Als Beilage eignet sich ebenso alles, was die Küche bietet: Vom frischen Weißbrot bis hin zu schlichten Bratkartoffeln ist jede Idee praktikabel – ganz nach dem eigenen Geschmack.

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