Die spanische Küche ist geprägt von vielen Kulturen. Daraus hat sich eine besondere Vorliebe für Fisch, Meeresfrüchte, Kartoffeln und Hülsenfrüchten entwickelt.
Vor allem frisches Gemüse kommt bei den Spaniern auf den Tisch.
Auch wenn Spanien nicht zu den größten Ländern der Welt gehört, so kann das Land doch mit seinen elf Regionalküchen überzeugen. Jede einzelne Region möchte ihre ganz spezielle Kochtradition haben, insofern ist die Identität zur eigenen Region stärker ausgeprägt, als das Nationalbewusstsein.
Viele Gerichte in Spanien sind bei der Zubereitung mit einem erheblichen Zeitaufwand verbunden. Außerdem ist die Küche eher rustikal, dennoch leicht und keineswegs eintönig. Olivenöl wird sehr gerne verwendet.
Essen in Spanien
Wie die Franzosen auch, so lieben die Spanier das Essen in Gesellschaft. So eine Mahlzeit am Abend kann dann bis in die späten Nachtstunden gehen. Man muss aber auch hinzufügen, dass viele Spanier erst nach 21 Uhr essen. Dies hängt natürlich auch mit dem wärmeren Klima zusammen.
Hingegen fällt das Frühstück sehr spärlich aus und Mittagessen gibt es erst zwischen 13.30 Uhr und 15.30 Uhr. Zum Mittagessen treffen sich die Spanier sehr gerne in Restaurants, und damit sind Spanier aller Einkommensklassen gemeint.
Sowohl Mittags als auch Abends wird gerne warm gegessen und im Idealfall besteht eine Mahlzeit aus zwei Gängen und einem Nachtisch.
Spanische Spezialitäten
Zu den Spezialitäten Spaniens gehören unter anderem Tapas, Paella, Bohnen- und Linseneintopf, Datteln im Speckmantel sowie Kichererbsensalat.
Dazu wird gern guter Weißwein getrunken, der aus den spanischen Weinanbaugebieten kommt.
Die Südspanier sind bekannt für ihre kalten Suppen, was bei den dort größtenteils herrschenden Temperaturen nicht verwundert. Zu diesen Suppen gehören Avocadosuppe mit frischem Koriander, Tomatensuppe mit Zimtbasilikum, Mandelsuppe mit Knoblauch sowie Gurkencreme mit Joghurt und Pfefferminze.
Wie in Deutschland auch, gehört Brot bei den Spaniern zu den Grundnahrungsmitteln. Allerdings allein das helle Brot. Dunkles Brot ist den Spanier wohl kaum bis gar nicht bekannt. Vor allem zu Eintöpfen wird das weiße Brot sehr gerne serviert.
Regionalküchen Spaniens
Im Norden Spaniens steht Fisch und Fleisch besonders häufig auf dem Speiseplan. Auch Eintöpfe und die einfache Hausmannskost sind gern gesehen.
Wegen der Nähe zu Frankreich, sind die Gerichte stark von den Einflüssen der französischen Küche geprägt.
In den Mittelmeerregionen gibt es viel frisches Gemüse, Obst und Fisch. In Valencia wurde vor über 200 Jahren die Paella erfunden.
Im Landesinneren finden sich vor allem viel Fleisch und Hülsenfrüchte wieder.
Die Spanier im Süden bevorzugen neben den kalten Suppen Fleischspieße, Mandelgebäck und Joghurtrezepte.
| Titel: | (max. 80 Zeichen im Titel) |
| Kommentar: | |
Länderküche > Japanische Küche
Länderküche > Mexikanische Küche
Kochen > Kochen mit Cola
Kochen > Rezepte für Erdbeeren mit Alkohol gesucht!
Kochen > Marmeladenrezepte - Mein bestes Marmeladenrezept
Länderküche > Ungarische Küche
Länderküche > Jugoslawische Rezepte
Selbstgemachtes > Marmelade kochen ohne Gelierzucker. Kann man Marmelade ohne Gelierzucker kochen?
Selbstgemachtes > Konfitüre Rezepte mit Erdbeeren
Obst & Gemüse > Kirschen - was passt dazu?
Länderküche > Französische Rezepte
Länderküche > Griechische Rezepte GoMeal.de © 2012 | Impressum | AGB | Datenschutz | Specials: Gemüse | Obst | Weihnachten