Jedes Jahr aufs Neue startet der Advent mit einer der schönsten Traditionen überhaupt: Die Pforten der Weihnachtsbäckerei sind geöffnet. Endlich strömt der Duft von Zimt und Koriander wieder durch das Haus, endlich helfen große und kleine Hände mit, die letzten Weihnachtsvorbereitungen zu treffen und somit natürlich auch die Vorfreude zu genießen. Schnell vergeht die Zeit, wenn Eltern und Kinder sich in der Weihnachtsbäckerei vergnügen. Nicht selten kommt es dann zu einer Mehlschlacht, zu einem Naschen am Teig, so dass kaum noch leckere Kekse und Makronen daraus entstehen können. Doch genau das macht ja den besonderen Reiz der Weihnachtsbäckerei aus.
Wenn auch Sie sich das ganze Jahr über auf diese besinnliche Zeit im Kreise Ihrer Lieben freuen, dann sollten Sie die folgenden Seiten aufmerksam durchlesen. Hier stellen wir Ihnen die wichtigsten Plätzchen vor, die Sie in der Weihnachtsbäckerei unbedingt zubereiten müssen. Als Belohnung erhalten Sie einen Blick aus den strahlenden Kinderaugen, die Sie ansehen werden. Und damit es gar nicht erst zu größeren Problemen in Ihrer ganz persönlichen Weihnachtsbäckerei kommt, wollen wir Ihnen noch ein paar Tipps mit auf den Weg geben, die das Backen erleichtern und für mehr Freude in der Weihnachtsbäckerei sorgen.
Backpapier kaufen
Kaufen Sie auf jeden Fall Backpapier bevor Sie mit dem großen Backen anfangen. Sie halten damit nicht nur Ihr Blech sauber und sparen sich das lästige Einfetten mit Margarine oder Butter. Sie werden auch nie wieder Probleme mit klebenden Keksen haben. Wenn Sie das Backblech mit Backpapier auslegen, können Sie die Vanillekipferl, Zimtsterne und Lebkuchen spielend leicht vom Backblech lösen.
Wenn Sie es nicht glauben, probieren Sie es doch schon einmal vor dem Startschuss in Ihrer Weihnachtsbäckerei aus. Sie können Backpapier auch für die Springform zuschneiden und diese damit auskleiden. An den Ecken schlagen Sie das Backpapier etwas um und nach dem Backen können Sie Ihren Kuchen oder Ihre Torte kinderleicht herausnehmen.
Spritztüten selber machen
Spritztüten dürfen natürlich in keiner Weihnachtsbäckerei fehlen. Hiermit werden die einzelnen Plätzchen erst so richtig schön verziert und dekoriert. Doch Sie müssen dafür nicht auf Spritztüten aus Kunststoff setzen. Denn sicher kennen Sie die üblichen Probleme damit genauso: Die Löcher sind zu groß, das Spritzen wird zum Desaster und ein schönes Dekor sieht gänzlich anders aus. Zusätzlich müssen Sie die Spritztüten nach dem Backvergnügen auch noch reinigen.
Das muss nicht sein: Führen Sie in Ihrer ganz persönlichen Weihnachtsbäckerei doch eine ganz eigene Spritztüte ein. Sie können Spritztüten einfach aus Butterbrot- oder Backpapier selber machen. Sie falten das Papier einfach diagonal und trennen es an der Falz mit einem scharfen Messer. Aus beiden Dreiecken rollen Sie nun eine kleine Spritztüte und stecken diese ineinander. Schon haben Sie Ihre erste selbst gemachte Spritztüte für Ihre ganz persönliche Weihnachtsbäckerei.
Klebrigen Teig bekämpfen
Wenn wir einmal ehrlich sind, in der Weihnachtsbäckerei geht fast nichts ohne den beliebten Mürbeteig. Nutzen Sie ihn auch? Dann kennen Sie sicher das Problem des klebrigen Teiges, den kein Mehl der Welt mehr lösen will. Auch hier gibt es eine einfache Lösung. Legen Sie den Teig einfach zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie und rollen ihn dann mit dem Nudelholz aus. So kann garantiert nichts mehr kleben und Sie können sauber und beschwingt weiter arbeiten.
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