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Andere Länder, andere Sitten

Andere Länder, andere Sitten


Andere Länder, andere Sitten – das gilt auch für das Weihnachtsmenü

Das Weihnachtsmenü wird in jedem Land aus anderen, traditionellen Zutaten bereitet und geht mit anderen Bräuchen einher. Wenn auch Sie einmal ein ausgefallenes und exotisches Weihnachtsmenü zubereiten wollen, dann sollten Sie sich natürlich erst einmal erkundigen, welche Menüs in welchen Ländern traditionell an Weihnachten auf den Tisch kommen.

Weihnachten in Australien

In Australien fällt das Weihnachtsfest mitten in den Hochsommer. Trotzdem kommt am Abend des 24. Dezember der gefüllte Truthahn und ein Plumpudding auf den Tisch. Der Weihnachtsbaum ist hier meist künstlich und mit viel Schnee bedeckt. An den Weihnachtsfeiertagen veranstalten die Familien am liebsten ein Picknick im Freien, idealerweise am Strand. Die Geschenke gibt es am Morgen des 25. Dezember, da der Weihnachtsmann in der Nacht vom 24. zum 25. Dezember durch den Schornstein kommt, wie es den Kindern erzählt wird. Ein schöner Brauch in Australien sind auch die so genannten „Carols by Candlelight“. Am Heiligabend pilgern die Menschen zu Tausenden ins Freie und kaufen sich eine Kerze. Auf dem Rasen sitzend beginnt dann der Gesang der Weihnachtslieder, gemeinsam mit Chören und Orchestern.

Weihnachten in Frankreich

Auch in Frankreich kommt der Weihnachtsmann, oder besser dessen Kollege „Pere Noel“ in der Nacht vom 24. auf den 25. Dezember durch den Schornstein. Doch von einem besinnlichen Heiligabend kann in Frankreich nicht gesprochen werden, da dieser ein ganz normaler Arbeitstag ist. Gegen Abend gehen die Familien in die Kirche, danach in ein Restaurant, wo sie der Réveillon erwartet. Das Festmahl besteht aus Gänseleber, Truthahn und Austern, sowie dem bûche de Noel. Munter und fröhlich wird gefeiert, der 25. Dezember ist dann Tag der Bescherung und auch einziger arbeitsfreier Tag in Frankreich.

Weihnachten in Großbritannien

Auf der Insel Europas wirft der Weihnachtsmann die Geschenke über Nacht durch den Kamin in bereit gestellte Strümpfe. Allerdings wird der Weihnachtsmann hier als Santa Claus bezeichnet. An Weihnachten geht in Großbritannien eine große Party los, bei der Partyhüte getragen und Knallbonbons zerplatzt werden lassen. Das traditionelle Gericht hierzulande ist der gebratene Truthahn. Als Nachspeise gibt es den süßen Plumpudding.

Weihnachten in Dänemark

Dänemark ähnelt unserem Weihnachtsfest noch am meisten, wenngleich hierzulande bereits am 23. Dezember ein Weihnachtsabend gefeiert wird. Hier werden kleine Apfelkuchen und Tee serviert. Der klassische Braten aus Ente, Gans, Pute oder Schwein wird am 24. Dezember mit Rotkohl serviert. Braune Kartoffeln sind die sättigende Beilage. Als Nachspeise gibt es einen süßen Brei, in dem eine Mandel versteckt wird, die für den Finder im nächsten Jahr Glück bringen soll.

Weihnachten in Italien

Auch Italien hat einiges zu bieten, wenn es um das Weihnachtsfest geht. Hier wird allerdings am Heiligabend gefastet, erst nach der Mitternachtsmesse gönnen sich die Italiener ein üppiges Festmahl. Dabei werden Huhn und Reis, Entenleberpaté, Truthahn und Pasta, sowie Fleisch gereicht. Panettone ist ein Hefekuchen, der mit Rosinen verfeinert wird, dieser wird als Nachspeise gereicht.

Weihnachten in Litauen

In Litauen fasten die Menschen ebenfalls. Erst in der Kirche gibt es den so genannten Gotteskuchen, der aus Wasser und Mehl besteht. Daheim angekommen, geht es dann an das große Festmahl, bei dem insgesamt zwölf Gerichte gereicht werden. Diese stehen symbolisch für die zwölf Monate des Jahres. Darunter sind natürlich Fisch, Salate und Gemüse zu finden, genauso aber auch Nüsse. Als Nachspeise ist hier die Mohnmilchsuppe zu nennen, die mit kleinen Kuchenstücken gereicht wird.

Weihnachten in Norwegen

Auch in Norwegen ist das Weihnachtsmahl üppig, wenngleich mittlerweile von den einstigen 60 Gerichten Abstand genommen wurde, die früher gereicht wurden. Typische und beliebte Weihnachtsmenüs in Norwegen bestehen aus Lachs, Kabeljau, Schweinerippen, Rentieren oder den Rippen vom Lamm. Beliebt ist auch der Reisbrei, in dem eine Mandel versteckt ist. Wer sie findet, der wird im folgenden Jahr heiraten.

Weihnachten in Polen

In Polen wird ebenfalls an Heiligabend gefastet. Dafür beginnt das Festessen am nächsten Tag bereits mit den Weihnachtsoblaten, mit dem Festschmaus hingegen kann erst begonnen werden, wenn der erste Stern am Himmel erscheint. Insgesamt zwölf Gerichte werden hier gereicht, die aber nicht für die Monate des Jahres, sondern sinnbildlich für die zwölf Apostel stehen. Zur Eröffnung des Festessens dient entweder eine feine Pilzsuppe oder eine Suppe aus Roter Beete, zu der Teigwaren gereicht werden. Der gebratene Karpfen mit frischem Brot folgt auf dem Fuße, ebenso wie der Hering, der in Öl oder Sahne eingelegt wurde. Weiterhin gibt es gefüllte Piroggen, Sauerkraut mit Erbsen und Teigwaren mit Mohn und Honig, mit Mandeln, Nüssen oder Rosinen. Dann folgen noch die Nachspeisen, bestehend aus Dörrobst, Mohnkuchen, Käsekuchen und Pfefferkuchen. Hungern muss an Weihnachten in Polen also niemand.

Weihnachten in Schweden

In Schweden wird am Heiligabend nicht gefastet, sondern geschlemmt. Der 24. Dezember stellt hier den Höhepunkt des Festes dar. Das Festessen besteht aus zahllosen Leckereien, darunter der Weihnachtsschinken, die Sülze aus Schweinefüßen, Fisch in Cremesauce und Reisbrei, sowie Glögg. Glögg ist dabei ein Getränk, entstehend aus Rot- und Portwein, Branntwein, und den typischen Weihnachtsgewürzen.

Weihnachten in Spanien

In Spanien isst man wiederum den gefüllten Truthahn zum Weihnachtsfest. Doch genauso dürfen Fisch und Krustentiere nicht fehlen. Suppen, bestehend aus Mandeln und Nüssen, Marzipan und Gebäck aus Honig sind ebenfalls traditionell mit von der Partie.

Weihnachten in Ungarn und Russland

In Ungarn wird wiederum gefastet. Doch mit dem Ende der Fastenzeit beginnt das Festmahl mit Fischsuppen und gebratenem Fisch, mit Puten, Nuss- und Mohnbeugeln.

In Russland sind vor allen Dingen die Pasteten und Fleischknödel sehr beliebt, aber auch die Kuchen aller Art. Die Erwachsenen genießen zusätzlich noch den heiß geliebten Wodka, der nicht fehlen darf.

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