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Weihnachtsgans

Weihnachtsgans


Wie die perfekte Weihnachtsgans garantiert gelingt

Bereits seit Jahrhunderten ist die Weihnachtsgans das Festtagsmenü schlechthin. Mit ihr erst wird das Weihnachtsfest komplettiert. Haben Sie sich ebenfalls für die Weihnachtsgans als Festbraten entschieden, haben wir hier noch einige Tipps, wie sie garantiert gelingt.

Der Einkauf ist entscheidend

Schon beim Einkauf der Gans können Sie einige Dinge beachten, um einen wirklich schmackhaften Braten zu erhalten. Am besten ist es, Sie entscheiden sich für eine Gans aus bäuerlicher Freilandhaltung. Diese Tiere haben meist einen sehr viel aromatischeren Geschmack, als es bei Tieren der Fall ist, die im Stall gehalten werden. Ebenfalls sollten Sie auf die Haut der Gans achten, diese sollte trocken sein, darf aber nicht vertrocknet wirken. Das Fleisch selbst sollte noch sehr fest sein.

Entscheiden Sie sich dagegen für eine TK-Gans, dann achten Sie darauf, dass die Verpackung nicht beschädigt ist, sonst kann das Fleisch bereits trocken und zäh sein. Wenn Sie die Gans auftauen wollen, nutzen Sie am besten ein Sieb. Stellen Sie die Gans im Sieb in den Kühlschrank und fangen die Flüssigkeit in einer Schale auf. Bedenken Sie, dass das Auftauen, je nach Größe der Gans ein bis zwei Tage in Anspruch nehmen kann.

Bei der Größe können Sie davon ausgehen, dass eine Gans mit drei Kilogramm Gewicht für vier Personen ausreicht. Mit einem fünf Kilogramm schweren Tier bekommen Sie bereits sechs bis acht Personen satt. Allerdings sollten Sie bedenken, je größer eine Gans ist, desto fetter ist sie in der Regel auch. Durch das Fett geht einiges an Geschmack verloren und ebenfalls kann es zu Problemen kommen, die Gans in den Ofen zu bekommen.

Die Füllung richtig wählen

Bei der Füllung der Gans haben Sie die Qual der Wahl. Wollen Sie Ihre Gans traditionell füllen, dann setzen Sie auf Äpfel, Brötchen, Kräuter und Zwiebeln. Zusätzlich können Sie der Füllung mit Schwarzbrot und Dörrobst eine besondere Geschmacksnote verleihen. Maronen, Knödelteig und Kürbisse können Sie aber genauso für die Füllung verwenden, Sie haben die freie Wahl. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wenn Sie verschiedene Aromen, wie Ingwer und Koriander in die Füllung mit einarbeiten, erhalten Sie ein herrlich weihnachtliches Aroma und einen dazu passenden Duft.

Zunächst sollten Sie Ihre Gans von innen und außen gründlich waschen und trockentupfen. Überschüssiges Fett aus dem Bauch des Tieres sollten Sie vor dem Füllen entfernen. Danach geben Sie einfach die Füllung in die Gans und nähen das Ganze mit Küchengarn wieder zu. Am besten binden Sie auch Flügel und Keulen zusammen, da diese sonst leicht anbrennen.

Die Gans richtig braten

Nachdem Sie nun das richtige Tier gekauft und es mit der richtigen Füllung versehen haben, geht es ans Braten. Die Brust sollte im Bräter nach oben schauen. Seitlich und hinter den Keulen schneiden Sie die Haut der Gans vorsichtig ein. Somit kann das überschüssige Fett besser ablaufen. Die Gans sollten Sie immer in den vorgeheizten Backofen geben, denn sofern schon eine große Hitze vorhanden ist, schließen sich die Poren schneller und der Braten bleibt schön saftig.

Als Faustregel können Sie sich daran halten, dass ein Kilogramm Gewicht etwa eine Stunde Garzeit benötigt. Und gerade Geflügel sollten Sie immer gänzlich durchgaren, denn sonst besteht die Gefahr von Salmonellen. Während die Gans vor sich hin bäckt, überschütten Sie sie immer wieder mit etwas Wasser, gegen Ende der Garzeit auch mit etwas Fond, so bleibt sie schön saftig.

Eine leckere Kruste erhalten Sie, wenn Sie die Gans mit Öl und Honig einreiben. Dies sollten Sie aber erst 20 Minuten vor Ende der Garzeit tun und dann die Hitze von 180 bis 200 Grad Celsius auf 220 Grad Celsius erhöhen. Achten Sie aber darauf, dass der Honig nicht karamellisiert und bitter wird.

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