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männlichchefkoch  |   Magazin - Sardine
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Sardine

Sardine


 

Beinahe wie ein riesiger Fischleib ist der Schwarm der Sardinen im Meer unterwegs. Tausende der heringsartigen Fische bilden zusammen eine Kolonne, um sich gegen Fressfeinde zu schützen: Andernfalls wäre der einzelne Fisch wehrlos den Feinden ausgesetzt. Die Sardinen zieht es dem Licht zu: Sie lassen sich von beleuchteten Fischerbooten anlocken, um den Anglern in die Netze zu gehen. Die Nahrung der Sardine stellt sich aus kleinen Plankton-Krebsen und Fischbrut zusammen.

 

Alle Meere dieser Welt hat die Sardine zu ihrem Lebensraum auserkoren. Es gibt sie auch im Mittelmeer, im südenglischen Bereich, um Madeira herum bis hin zu den Kanaren: Über diese Gebiete erstreckt sich das Fanggebiet für die europäische Versorgung mit den Fischen. Mit einem grünen oder blauen dunklen Rücken und dem silbernen Bauch erkennt jeder die Sardine eigentlich auf Anhieb. Höchstens 25 bis 26 Zentimeter werden die Speisefische groß; diese Größe erreichen sie aber erst mit einem Alter von über zehn Jahren; ein Maß von acht Zentimetern haben sie allerdings schon nach dem ersten Lebensjahr. Charakteristisch für die Sardine sind ihre Furchen an den Kiemendeckeln und die exakt 30 Schuppen an der Mitte ihres Körpers.

 

Sardine einkaufen und aufbewahren

 

Sardinen werden am häufigsten als so genannte Vollkonserven gekauft – eingelegt in Öl und mit allerlei Würzungen oder Soßen. Die Tradition des kleinen Speisefisches reicht übrigens bis in die Zeit um Christi Geburt herum zurück; schon Gaius Julius Caesar verspeiste Gerichte aus Sardinen, natürlich nicht aus der Dose, sondern in frischer Form. Tiefgekühlt gekauft und zwischendurch nicht aufgetaut, kann die Sardine ruhig als Vorrat gekauft werden: Sie ist mehrere Monate haltbar, bleibt sie bei minus 18 Grad Celsius gekühlt. Frischfisch gehört sofort in den Kühlschrank und bei Nichtgebrauch natürlich ebenfalls sofort in die Tiefkühltruhe. Auch zubereitet sollen Fischgerichte keinesfalls länger, als unbedingt nötig im Warmen stehen, sondern nach dem Abkühlen sofort in den Kühlschrank gestellt und zeitnah verzehrt werden.

 

Zubereitung der Sardine

 

Neben einer deftigen Brotzeit, zu der die eingelegte Sardine in verschiedensten Formen schmeckt, gibt es einige unterschiedliche Rezepte zur Zubereitung des Speisefisches. Als Grillgerichte, aber auch in der Pfanne gebraten ergibt dieser Fisch einen Gaumenschmaus, der mit allerlei Gemüsesorten, Soßen und Beilagen verzehrt werden kann. 

 

Fragen, die in diesem Artikel beantwortet werden

 

Wie sehen Sarinen aus?

Wie werden Sardinen Zubereitet?

Können Sardinen gebraten werden?

Wie werden Sardinen aufbewahrt?

Wo kommen Sardinen vor?

Wo leben Sardinen?

Wie werden Sardinen gefangen?

Worauf muss beim Kauf from Sardinen geachtet werden?

 

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