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Rinderbraten

Rinderbraten


 

Der Rinderbraten zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Gerichten der Hausmannskost. Mit einem deftigen Rinderbraten verbindet man oft die guten alten Zeiten, denn er ist den meisten von uns noch aus Omas Küche bekannt. Für den Rinderbraten können verschiedene Stücke des Rinds verwendet werden. Dazu zählen der Rinderhals, die Fehlrippen, die Rinderschulter, die Rinderoberschale, sowie die Quer- und Hochrippen des Rinds. 

 

Wenn die einzelnen Muskelpartien des Rinds nicht getrennt werden, sondern als Ganzes verarbeitet werden sollen, spricht man gemeinhin vom deftigen Rinderbraten. Auch wenn der Rinderbraten aus der Hausmannskost kommt und damit einen mitunter minderwertigen Beigeschmack hat, hat er sich in den letzten Jahren immer weiter zu einer der beliebtesten Speisen entwickelt.

 

Schaut man sich die geschichtliche Entwicklung an, so war es so, dass es einst ein Familienoberhaupt gab. Dieses war verantwortlich für die Ernährung der gesamten Familie. Sobald ein Stück Fleisch, wie der Rinderbraten, im Budget war, konnte dieser Ernährer für sich das Recht in Anspruch nehmen, das größte Stück zu erhalten. Meist waren die Rinderbraten jedoch recht fett, insbesondere die Sauce ist nicht gerade figurfreundlich. Aus diesem Grund wurde die Hausmannskost immer weiter verdrängt, denn zunehmend achteten die Menschen auch auf ihre Figur. 

 

Die gutbürgerliche Küche stieg immer weiter auf. Sie war den etwas wohlhabenderen Familien vorbehalten, die hochwertigere Zutaten für ihr Essen verwenden konnten. Doch hier konnte sich der Rinderbraten genauso behaupten. Durch zahlreiche Weiterentwicklungen und Verfeinerungen an der Zubereitung des Bratens, wurde es zudem möglich, dass sich der Rinderbraten noch heute als eines der begehrtesten Gerichte auf den Speisekarten guter Restaurants wiederfindet. 

 

Rezept Rinderbraten

 

Wer schon immer einmal versuchen wollte, einen Rinderbraten selbst zu machen, dem sei hier ein Rezept mit an die Hand gegeben. Zwar scheuen sich viele Menschen erst einmal vor dem vermeintlich hohen Aufwand, doch mit dem richtigen Rezept kann der Rinderbraten gar nicht misslingen. 

 

Zutaten:

 

2 Kilogramm Rinderbraten

2 Esslöffel Olivenöl

175 Milliliter Gemüsebrühe

1 rote Zwiebel

1 rote oder gelbe Paprikaschote

¼ Liter trockener Rotwein

175 Milliliter dünnes Tomaten-Püree

1 in Scheiben geschnittene Karotte

4 Zehen Knoblauch

1 Pfefferschote ohne Kerne

8 entsteinte Backpflaumen

Salz 

Pfeffer 

 

Zubereitung:

 

Zunächst wird das Öl in einer Pfanne erhitzt, diese sollte nach Möglichkeit gut beschichtet sein. Danach wird das Fleisch von allen Seiten kräftig angebraten, so dass sich die Poren verschließen. Nach dem Anbraten wird es mit Folie abgedeckt und erst einmal zur Seite gestellt. 

 

Nun werden die Zwiebeln angebraten, wobei die Brühe dazu gegeben wird. Bei verschlossenem Deckel sollte alles ein paar Minuten kochen, danach lässt man es noch weiter köcheln, wobei die Hitze reduziert und der Deckel abgenommen werden sollte. Als nächstes wird die Paprika in Streifen dazu gegeben. Die Masse sollte solange kochen, bis die Brühe verdunstet und die Paprikastreifen weich sind. 

 

Der Wein und das Tomaten-Püree werden in der Zwischenzeit in einem anderen Topf zum Kochen gebracht. Weiterhin wird ein großer Bräter benötigt, in dem zunächst die Mischung aus Zwiebeln und Paprika platziert werden. Das Fleisch kommt auf das Gemüse und wird noch einmal gesalzen und gepfeffert. Danach wird es mit dem Wein übergossen und die restlichen Zutaten werden dazu geben. 

 

Bei etwa 180° C im vorgeheizten Backofen muss das Fleisch jetzt eine Stunde schmoren. Dann wird der Ofen auf 120° C gestellt, das Fleisch sollte noch weitere zwei bis 2,5 Stunden schmoren, damit es angenehm weich wird. Die Sauce wird im Mixer püriert und durch ein Sieb gegeben. So wird sie mit den Backpflaumen erhitzt und zum Fleisch gereicht, welches quer zur Faser bereits in Scheiben geschnitten und angerichtet wurde.

 

 

Bewertungen: 4.29 von 5 Sternen aus 7 Bewertungen

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