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Marmorkuchen

Marmorkuchen


 

Seit jeher ist der Marmorkuchen besonders beliebt. Er erfreut sich alleine aufgrund der optischen Reize einer besonderen Beliebtheit. Denn die feine Marmorierung, die auch für die Namensgebung des Kuchens verantwortlich zeichnet, macht diesen Kuchen zu etwas ganz Besonderem. Erreicht wird die Marmorierung durch die Verwendung von hellem und mit Kakao dunkel eingefärbtem Teig. Diese beiden Teige werden entweder abwechselnd in die Springform gefüllt oder leicht miteinander vermengt, je nachdem, ob eine Marmorierung geometrisch korrekt oder eher zufällig wirken soll. 

 

Vor dem zu starken Vermischen der beiden Teige sei an dieser Stelle jedoch gewarnt. Denn dies würde unweigerlich auch dazu führen, dass nur noch ein brauner Teig entsteht, die gewünschte Marmorierung hingegen wird dabei kaum möglich. 

 

Der Marmorkuchen gehört dabei zu den trockenen Kuchen und ist somit nur für Liebhaber dieser Art zu empfehlen. Personen, die mit trockenen Kuchen nichts anfangen können, werden auch keinen Gefallen am Marmorkuchen, ebenso wie an vielen anderen Rührkuchen, finden. Dennoch kann der Marmorkuchen zur wahren Gaumenfreude werden, wenn er richtig zubereitet wird. Durch die Möglichkeit, ihn mit allerlei Zutaten, wie Nüssen, Mandeln oder vielen weiteren Leckereien zu verfeinern, lassen sich immer wieder neue Rezepte mit Marmorkuchen finden. 

 

Rezept Marmorkuchen

 

An dieser Stelle wollen Sie natürlich auch ein Grundrezept für den Marmorkuchen finden, welches Ihnen nicht vorenthalten werden soll. Das Grundrezept eignet sich für einen Kuchen und ist recht schnell gemacht. Sie können es genauso noch weiter verfeinern, indem Sie ein wenig experimentieren.

 

Zutaten:

 

300 Gramm weiche Butter

270 Gramm Zucker

1 Päckchen Vanillezucker

1 Fläschchen Rum-Aroma

1 Prise Salz

5 Eier

375 Gramm Weizenmehl

12 Gramm Backpulver

3 Esslöffel Milch 

20 Gramm Kakaopulver

 

Zubereitung:

 

Zunächst wird die Butter so lange gerührt, bis eine geschmeidige Masse daraus entsteht. Danach kommen nach und nach der Zucker, das Rum-Aroma, Salz und Vanillezucker dazu. Diese Zutaten werden untergerührt, so dass eine gebundene Masse entsteht. Erst dann werden die Eier ebenfalls einzeln zugegeben und mit untergerührt. 

 

Das Mehl und das Backpulver werden ebenfalls miteinander vermischt. Diese werden im Wechsel mit der Milch zum Teig gegeben und untergerührt. Dabei sollte die Milch besonders vorsichtig verwendet werden. Es darf nur soviel Milch zugegeben werden, dass der Teig noch zäh ist und dickflüssig vom Löffel reißt. Nun werden drei Viertel der Teigmasse in die Springform gegeben. Der Rest des Teiges bleibt erst einmal in der Rührschüssel. 

 

Nachdem das Kakaopulver mit Milch und Zucker vermengt wurde, wird es in den restlichen Teig gerührt. Die dunkle Teigmasse kommt auf die helle Masse in der Springform. Mit einer Gabel können die Teige spiralförmig vermengt werden. Danach muss der Kuchen bei 190° C für etwa eine Stunde backen. Sobald die Oberfläche sich dunkel verfärbt, sollte sie mit einem Stück Alufolie abgedeckt werden. Dadurch wird die Oberfläche nicht dunkler und der Kuchen kann weiter in Ruhe durchgaren. Nach dem Abkühlen fehlt nur noch etwas Puderzucker, der auf den Kuchen gestreut wird und fertig ist der Marmorkuchen

 

Auch wenn es bei den ersten Versuchen mit der Marmorierung noch nicht ganz klappt, so sollten Sie stets an das alte Sprichwort: „Übung macht den Meister“ denken.

 

Bewertungen: 4.00 von 5 Sternen aus 9 Bewertungen

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