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Küchenherd

Küchenherd


Der Küchenherd komplettiert jede Küche
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Küchenherd vorhanden.

Der Herd zählt zu den wichtigsten Küchengeräten. Ohne ihn könnten wir unsere Speisen nicht erhitzen und müssten alles kalt essen.

Weil der Herd die Küche erst komplettiert, wird er beim Kauf einer Einbauküche normalerweise direkt mitgeliefert. Wenn man keine Einbauküche besitzt, kann man aber auch einen seperaten, freistehenden Küchenherd kaufen.

Der richtige Herd ist Goldes wert

Kochen bereitet erst dann Freude und ist nicht nur eine lästige Pflicht, wenn eine gute Küchenausstattung wie Herd, Töpfe und Pfannen zur Hand ist. Der Herd spielt dabei wohl die größte Rolle. Doch welche Herdart ist die richtige und beste? Eine schwierige Frage, zumal zur Auswahl grundsätzlich vier Herdarten zur Verfügung stehen. Der konventionelle Elektroherd, der Glaskeramik (Ceran®) Herd, der Induktionsherd und der Gasherd. Alle glänzen beim Händler vorzüglich und bieten jeweils Vor- und Nachteile beim Kochen, so dass eine Entscheidung nicht ganz so leicht fällt.

Die wohl bekannteste Herdart ist der konventionelle Elektroherd. Dieser Herd, mit seinen vier Kochplatten, stellt die günstigste Alternative beim Anschaffungspreis dar, wobei die Preisersparnis letztendlich der einzige Vorteil im Vergleich zu den Anderen ist. Er ist zwar günstig, erfüllt aber selbstverständlich auch seinen Zweck! Doch es dauert einfach etwas länger als bei den anderen (modernen) Herdarten, bis die Herdplatten die gewünscht Kochtemperatur erreichen. Diese Aufwärmzeit muss einfach in Kauf genommen werden. Entsprechend verhält sich der Herd beim Ausschalten. Die Platten bleiben einen enormen Zeitraum noch heiß, so dass man das Gericht unbedingt von der Kochplatte stellen sollte, damit die noch längere Zeit vorhandene Hitze nichts anbrennt! Unbedingt ist stets auf die Verbrennungsgefahr zu achten, da nach Beendigung des Kochens von Dritten nicht erkannt werden kann, ob eine Herdplatte noch heiß ist oder nicht und man sich beim anlehnen z.B. böse verbrennen kann. Kein Blickfang fürs Auge sind die Kochplatten. Im Laufe der Zeit sehen diese unansehnlich und dunkel aus. Andere könnten fast denken, sie würden nicht gründlich gepflegt werden, was aber nicht zutrifft.

Ein Schmuckstück hingegen fürs Auge in jeder Küche ist der Glaskeramik (Ceran®) Herd.
Seit Jahren gewinnt diese Technologie im Vergleich zu den herkömmlichen Kochplatten an Bedeutung und verdrängt peu à peu die alten Herde aus den Küchen. Die Kochzonen auf der edel anmutenden Glaskeramikplatte sind in der Regel kreisförmig, lassen sich aber bei vielen Geräten zu einer ovalen Bräterzone erweitern, so dass auch die Weihnachtsgans im großen Bräter optimal angebraten werden kann. Die Hitze wird dabei durch spiralförmig unterhalb der Kochfläche verlaufende Heizleiter erzeugt, die beim Betrachten der Platte glühend auffallen. Vorteilhaft bei diesem Herd ist die tolle, gleichmäßige Wärmeverteilung, wobei sich die benötigte Hitze viel besser und genauer regulieren lässt, als dies beim alten Elektroherd noch möglich war. Neben der leichten Reinigungsmöglichkeiten der glatten Glaskeramikplatte (einfach mit einem feuchten Lappen abwaschbar), besitzen neue Ceranfelder eine automatische Abschaltfunktion, wenn sich kein Topf mehr auf der Kochstelle befindet. Damit ist einer Brandgefahr vorgebeugt und Strom lässt sich auch noch einsparen.

Während des Kochens und beim Reinigen muss jedoch beachtet werden, dass die Glaskeramik im Vergleich zu den eisernen Kochplatten eines Elektroherdes kratzempfindlich und sogar bruchgefährdet ist. Ein spitzer Gegenstand oder gar ein schwerer Topf könnte beim Fallen die Platte beschädigen! Zum Reinigen sollte lediglich ein feuchtes Tuch oder leichte Schwämme verwendet werden, um die feine Oberfläche nicht zu zerkratzen! Will man beim Kochen die Töpfe auf der Keramikplatte verschieben, so sollten diese unbedingt einen glatten und nicht gerillten Boden haben, damit keine Kratzer entstehen.

Eine außergewöhnliche Technologie bietet ein Induktionsherd und ist im Vergleich zu allen andern Herdarten etwas ganz besonderes. Die Hitze wird dabei durch eine stromdurchflossene Induktionsspule, welche sich unterhalb einer Glaskeramikplatte befindet, im Topfboden selbst durch einen Wirbelstrom (Magnetfeld) erzeugt. Erstaunlicherweise bleibt die Kochfläche dabei kalt, abgesehen von der Rückerwärmung durch den Topf. Nur der Topf mit dem Gargut wird heiß. Es entsteht das Gefühl, das man quasi ohne Hitze kocht, was eigentlich gar nicht vorstellbar ist. Verbrennen kann sich natürlich niemand mehr die Finger an dem Herd, auch wenn er nur versehentlich eingeschaltet wird. Steht eine Plastikschüssel auf dem Herd, so würde sie bei einem „normalen“ Elektroherd selbstverständlich zerstört werden, auf dem Induktionsherd hingegen passiert nichts. Toll ist im Gegensatz zum Cerankochfeld, dass das Essen um einiges schneller heiß wird, so dass hierbei Zeit einzusparen ist. Die genauen Einstellungsmöglichkeiten der Wärme sind meistens digital in Stufen von 0 bis 9 möglich. Mit nur einem Knopfdruck lässt sich die Hitze stoppen! Ein Überkochen von Milch kann somit durch die kurze Reaktionszeit unter Umständen im letzten Moment durch das Ausschalten verhindert werden. Die Reinigungsmöglichkeiten sowie der Vorsichtige Umgang mit der Glaskeramikplatte entsprechen denen eines Ceranherdes.
Wichtig ist lediglich, dass beim Kauf des Kochgeschirrs (Töpfe, Pfannen, Bräter) stets darauf zu achten ist, dass der Boden magnetisch sein muss, um für das Kochen auf einem Induktionsherd geeignet zu sein. Ein kleiner Magnet beim Kauf in der Tasche hilft bei der richtigen Auswahl. Materialien wie Aluminium oder Keramik eignen sich natürlich nicht. Bevor man sich nun an dem modernsten derzeit erhältlichen Herd erfreuen kann, steht nur noch der Kaufpreis im Wege, und dieser stellt einen beträchtlichen Brocken dar, denn ein Induktionsherd ist die teuerste der Herdalternativen.

Seit vielen, vielen Jahren leistet der Gasherd treu seine Dienste und gehört bis heute noch längst nicht zum alten Eisen. In den Großküchen der Restaurants und Hotels wird er von den Meisterköchen der Welt bevorzugt und ist auch in Privatküchen durch seine vielen Vorteile immer öfter vorzufinden. Befürworter eines Elektroherdes lassen sich durch die Vorzüge des Gasherdes nicht selten überzeugen. In der Regel hat die Kochmulde eines Gasherdes 4 Brenner mit einer unterschiedlichen Heizleistung. Ein starker Brenner, der die größte Flamme und somit höchste Heizleistung bietet, zwei mittlere Brenner und ein kleiner. Klasse ist die schnelle Regulierungsmöglichkeit der Gasflamme, die beim Aufdrehen und Entzünden sofort die volle Heizleistung bietet und ebenso diese beim Zudrehen beendet, wobei kaum Nachwärme im Gegensatz zum Elektroherd entsteht. Ist die Flamme somit erloschen, kann der Topf auf dem Herd bedenkenlos stehen gelassen werden. Darüber hinaus spielt der Kostenfaktor eine entscheidende Rolle, und Geld hat ja bekanntlich niemand zu verschenken. So ist eine kWh Erdgas in der Gegenüberstellung zum Strom um ein Vielfaches günstiger. Auch beim Kochgeschirr lässt sich Geld einsparen, da nicht zu magnetischen, ebenen oder glatten teuren und neuen Töpfen und Pfannen gegriffen werden muss, sondern auch die älteren immer noch gut Verwendung finden. Da mit einer offenen Flamme gekocht wird, muss selbstverständlich darauf geachtet werden, sich nicht zu verbrennen. Schnell hat man sich jedoch daran gewöhnt, so dass nichts passieren kann. Ein wenig zeitraubend ist die Reinigung, da die Töpfe auf einem Gitter stehen, welches viele Ecken und Kanten hat, jedoch schreckt dies die überzeugten Anhänger des Gasherdes keineswegs ab. Auch der etwas höhere Kaufpreis im Vergleich zum Ceranherd wird gern hingenommen.

Welcher Herd letztendlich der Beste ist, kann nicht eindeutig zugunsten des Einen oder des Anderen beantwortet werden, da alle Herdarten Ihre Vor- und Nachteil haben. Das Kochen mit einem Wok (zu kleine Standfläche für eine Kochplatte), das schnelle Anbraten und der kurzzeitige Bedarf großer Hitze, lassen den Gasherd bevorzugen. Wird jedoch gleichbleibende womöglich kleine Hitze benötigt z.B. beim Kochen in einem Schnellkochtopf, so ist der Elektroherd bzw. Induktionsherd vorzugswürdig. Sehr Interessant erscheint dabei ein Kombinationsherd, in dem jeweils 2 Kochflächen mit Gas und 2 mit Strom betrieben werden, so dass je nach Bedarf die optimale Hitzequelle zur Verfügung steht. Dieser Herd lässt keine Wünsche mehr offen!

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