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 Fisch - GoMeal Magazin Fisch

Fisch & Meeresfrüchte



Fisch schmeckt und ist gesund

Viele Familien finden nur eine sehr besondere Form von Fisch auf ihrem Teller: Paniert, in eckiger Form und aus einer Packung zu entnehmen – die Fischstäbchen. Neben diesen sollten aber viele andere Fischarten aus dem Süßwasser und Salzwasser auf dem Speiseplan stehen. Sicher besteht ein gewisser Unterschied zwischen der Zubereitung von Fleisch, das meist in appetitlichen und handlichen Stücken angeboten wird, und einem Fisch, der – nicht als Filet vorbereitet – erst einmal entgrätet und vielleicht enthäutet werden muss. Doch alleine die Abwechslung auf dem Tisch macht den Aufwand wett.

Fisch unterstützt die Fitness

Ernährungsexperten raten dazu, zwei Mal pro Woche Fisch zu verzehren. Die im zarten Fleisch enthaltenen Vitamine unterstützen jedes Fitnessprogramm, das ja stets von einer ausgesuchten Kost begleitet werden sollte. Die Bewegung auf der einen Seite, die Vitamine auf der anderen: So werden die Grundvoraussetzungen für körperliche und geistige Frische im Sinne einer gesunden Ernährung geschaffen. Vitamine sind aber nicht nur im Gemüse und im Obst zu finden, sondern eben auch im Fisch, allen voran in den Meeresfrüchten und im Seefisch. Das moderne Körperbewusstsein, kombiniert mit einem hohen Genusspotential, gestaltet sich aus abwechslungsreicher Ernährung, bei der Fisch in keinem Fall fehlen darf. Eine weitere positive Eigenschaft von Fischgerichten ist die leichte Verdaulichkeit: Ohne sich beschwert und müde zu fühlen, kann der Körper die im Fisch enthaltenen Vitamine und Mineralstoffe aufnehmen; selbst mit einer Sahnesoße ist das Gericht längst nicht so opulent, wie ein Braten es beispielsweise ist.

Fisch, verschieden zubereitet

Längst bekannt ist, dass Fisch nicht nur aus der Fritteuse gut schmeckt. Auch, wenn das Panieren und Herausbraten im Fett eine der häufigsten Zubereitungsweisen ist, gibt es mannigfaltige Ideen, wie die Wassertiere lecker auf den Tisch gebracht werden können. So lassen sich sowohl Seefische, wie auch Süßwasserfische wunderbar dünsten, in Fischpfannen anbraten und selbst roh verkosten: Sushi, geräucherte Fischsorten, allen voran der Lachs, Fischtartar und gebeizte Variationen schmecken nicht nur zu besonderen Anlässen.

Auch das Kombinieren mit anderen Lebensmitteln ist jederzeit möglich. Abseits von Fish & Chips, einer englischen und sehr kaloriengeladenen Kombination aus Fisch und frittierten Kartoffeln, ist hier ein solch immenses Angebot an Variationen möglich, dass über ein Jahr hin nicht zweimal die gleiche Zusammenstellung auf dem Teller landen muss. Fisch schmeckt im Risotto und im Nudelgericht, kann aber auch mit verschiedensten Beilagen, zum Beispiel Rosenkohl, Salaten und natürlich etlichen unterschiedlichen Soßen serviert werden.

Frischer Fisch

Tiefkühlware oder fangfrischer Fisch?

Wie beim Gemüse gilt genauso für den Fisch: Tiefkühlware ist besser, als ihr Ruf. Oft werden vor allem die Seefische und Meeresfrüchte schon auf hoher See schockgefrostet. Dadurch erhalten sich alle wichtigen Vitamine und der Fisch ist frischer, als er nach jedem Transport ans Ufer – direkt auf den Markt – sein könnte. In den Frischfischtheken in den Einkaufsmärkten und Spezialgeschäften erkennt man frischen Fisch zum Beispiel an der Farbe der Kiemen: Ist die Färbung dunkelrot und satt, ist der Fisch sehr frisch. Verblasst und fast rosa sehen die Kiemen der meisten Fische aus, wenn sie schon am Rande des Haltbarkeitsdatums sind.

Ein Überblick über die beliebtesten Fischarten

Große Unterschiede gibt es beim Fisch in Sachen Geschmack, Zubereitungszeit und Aufwand. Wir haben für Sie eine Übersicht erstellt, die Ihnen hilft, auch auf Ihrem Tisch etwas Abwechslung durch heimischen und weit hergebrachten Fisch, sowie diverse Meeresfrüchte zu erreichen. Eine Übersicht über die beliebtesten Arten mit all ihren Eigenschaften stellt eine Grundlage für viele abwechslungsreiche Rezepte dar.

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am 11.11.2013 von Frank
Durch die reichhaltige Nahrung, die das Tier in seinem natürlichen Lebensraum findet, wird sein Panzer bis zu fünfundzwanzig Zentimeter groß, dazu sind noch Scheren und Füße zu rechnen. Den „cancer pagurus“ – so der biologische lateinische Name des Taschenkrebses – findet der Fischer in der Nordsee, in Teilen der Ostsee, aber auch im Atlantischen Ozean und im Mittelmeer. Er zählt zu der Ordnung ... [weiter lesen]
am 11.11.2013 von Frank
Beim Stockfisch handelt es sich hierbei schon um ein behandeltes Produkt, das als Spezialität in vielen nationalen Küchen beheimatet ist. Stockfisch ist hierbei mit Klippfisch in einem Atemzug zu nennen: In beiden Fällen handelt es sich um ausgenommene Fische, bei denen auch die Köpfe schon entfernt wurden. Unterschieden wird dann nach der Art der weiteren Behandlung. Beide werden getrocknet, wobei aber beim Stockfisch die Trocknung ... [weiter lesen]
am 11.11.2013 von Frank
Venusmuscheln gibt es an beinahe jeder Meeresküste, im Besonderen in den sandigen Küstenstreifen am Mittelmeer. In der Fachsprache werden diese Muscheln mit dem lateinischen Wort „Veneridae“ in einer Familie zusammengefasst. Venusmuscheln erkennt der Gourmet an ihrer charakteristischen Schale, in die sich tiefe Rillen, parallel zum Außenrand, eingegraben haben. Meistens wachsen Venusmuscheln zu einer Größe von ... [weiter lesen]
am 11.11.2013 von Frank
Was die Schiffkutter, die unter deutscher Flagge auf Fangtour gehen, nicht nach Hause bringen, wird aus den Benelux-Ländern und Dänemark importiert. Grund dafür ist, dass die Seezunge ein besonders beliebter Speisefisch ist, der durch seinen guten Geschmack schon seit vielen Generationen die Herzen der Fisch-Fans für sich gewinnen konnte. Eine Seezunge kann etwa 60 Zentimeter groß werden, dabei ein Gewicht von zwischen 400 ... [weiter lesen]
am 11.11.2013 von Frank
Der Fachmann kennt das Tier unter dem Begriff Majidae. Sie bevölkern alle Meere auf dem Globus, besonders aber die japanischen Küstenregionen und den Mittelmeerraum. Kleine Seespinnen wiegen nur 250 Gramm, die Fleischausbeute ist entsprechend mager. Richtig lohnend ist der Kauf daher erst bei den ausgewachsenen Tieren, zum Beispiel aus Japan angeliefert, die bis zu drei Kilogramm auf die Waage bringen. Aber auch dann bleibt einiges an Panzer ... [weiter lesen]
am 11.11.2013 von Frank
Seine Lieblingsspeise sind Makrelen, Sprotten und andere kleinere Fische. Der ausgewachsene Seehecht kann einen Meter lang und bis zu zehn Kilogramm schwer werden. Deutlich zu erkennen ist der Speisefisch an seiner kurzen ersten Rückenflosse, die aber durch eine sehr lange zweite Rückenflosse kaum auffällt. Auch die Afterflosse ist beachtlich groß. Obwohl der Seehecht zu den dorschartigen Fischen gezählt wird, fehlt ihm ein ... [weiter lesen]
am 11.11.2013 von Frank
Einige Vertreter sind der Riesenzackenbarsch, der bis hin zu zwei Metern Größe wachsen kann und auch der Juwelenbarsch, ein weiterer schmackhafter Genosse aus dieser Fischordnung. Beheimatet sind Zackenbarsche stets in warmen, also tropischen und gemäßigten Küstenregionen, unter anderem ebenso rund um Riffs. Bei Zackenbarschen ist der Unterkiefer stets länger, als der Oberkiefer; steht also im Profil betrachtet vorneüber. ... [weiter lesen]
am 11.11.2013 von Frank
Die Fänge der Fischer reichen nicht aus, weswegen die Fische auch gezüchtet werden. Hierzu werden spezielle Wasserkreisläufe angelegt, in denen durch Computersteuerung für die klimatisch optimalen Zuchtbedingungen gesorgt wird. In der Qualität gibt es keinen Unterschied zwischen wild gefangenen und diesen gezüchteten Wolfsbarschen. Sein natürliches Jagdgebiet hat der Seebarsch im Schwarzen Meer und Mittelmeer, hauptsächlich ... [weiter lesen]
am 11.11.2013 von Frank
Sogar an den Westküsten Nordamerikas gibt es Schnecken-Vorkommen dieser Gattung; einige wenige Bestände genauso im Mittelmeer, das der Wellhornschnecke im Allgemeinen aber zu warm ist. Die Schnecke mag eher kalte Gewässer, weswegen sie im Mittelmeer auch in größeren Meerestiefen lebt. Da sie sich auf weichem Boden schneller fortbewegen kann, liebt sie die demensprechenden Meeresregionen.Eine Wellhornschnecke kann immerhin ... [weiter lesen]
am 11.11.2013 von Frank
In jedem der drei großen Ozeane ist der Tintenfisch auch beheimatet, wobei aber mehr als 50 Prozent aller Erträge aus dem Pazifischen Ozean entnommen werden. Etwa 30 Prozent kommen aus dem Atlantischen Ozean, der geringste Anteil mit weniger als 20 Prozent wird im Indik gefangen. Unterschieden wird der Tintenfisch nach Kalmar, Sepia und Oktopus. Der Kalmar ist der kleinste Tintenfisch, der Oktopus der größte mit etwa 25 Kilogramm ... [weiter lesen]

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