Die Makrele ist ein thunfischartiger Meeresbewohner, der in den Biologiebüchern als Atlantikfisch geführt wird. Ihr Lebensraum erstreckt sich vom Mittelmeer bis zum Nordkap und der Nordsee beziehungsweise der Ostsee. Die Makrele schießt wie ein Torpedo durch das Wasser, bedingt durch ihre schlanke Körperform. Als Erkennungsmerkmal ist ihre charakteristische Schwanzflosse zu nennen, die besonders stark gegabelt ist. Makrelen halten ...
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In edlen Restaurants wird der Knurrhahn "yellow" oder "red gurnard" – in der englischen Sprache – und als "grondin perlon" in der französischen Sprache bezeichnet. Biologisch zählt man den Knurrhahn zu den Panzerwangen. Seinen Namen hat das Tier von dem, wie ein Knurren klingenden, Geräusch, das er mit der Schwimmblase erzeugt. Unterarten sind beispielsweise der Graue Knurrhahn und der Seekuckuck. Der Knurrhahn hat einen ...
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Der Saibling ist in Nordamerika beheimatet. Die Fische, die von dieser Art in den europäischen Gewässern vorkommen, sind Setzlinge. Zudem gibt es einen großen Bestand an Teichfischen. Der Saibling ist ein beliebter Speisefisch. Er ist, wie die Forelle, ein Edelfisch. Er wird durchschnittlich 35 cm groß; kann aber bis zu 55 cm groß und etwa bis zu einem Kilogramm schwer werden; nur sehr selten gibt es etwas größere ...
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Der Sankt Petersfisch (Zeus faber) wird im Fischhandel oder im Restaurant gelegentlich auch mit den Synonymen Petersfisch, Heringskönig, Sonnenfisch, Christusfisch und Martinsfisch angeboten. Im Englischen wir er John-Dory und im Fanzösichen Saint-Pierre genannt. Der Name Heringskönig stammt möglicherwiese daher, dass er häufig als Beifang bei der Heringsfischerei gefangen wird. VerbreitungSeine Heimat hat der Sankt Petersfisch ...
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Zwischen Norwegen und Afrika im Atlantischen Ozean, im Mittelmeer und im Schwarzmeer gibt es verschiedene, geographisch unterschiedene Arten der Sardelle. Dieser Speisefisch ist ein absoluter Schwarmfisch, der niemals einzeln anzutreffen ist. Er lebt zwischen einer Meerestiefe von etwa 400 Metern, bis hin zum Brackwasser in der Nähe der Küsten. Seine beinahe ausschließliche Nahrung ist tierisches Plankton. Die Sardelle laicht in ...
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Beinahe wie ein riesiger Fischleib ist der Schwarm der Sardinen im Meer unterwegs. Tausende der heringsartigen Fische bilden zusammen eine Kolonne, um sich gegen Fressfeinde zu schützen: Andernfalls wäre der einzelne Fisch wehrlos den Feinden ausgesetzt. Die Sardinen zieht es dem Licht zu: Sie lassen sich von beleuchteten Fischerbooten anlocken, um den Anglern in die Netze zu gehen. Die Nahrung der Sardine stellt sich aus kleinen Plankton-Krebsen ...
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Ihre Heimat haben die Schollen im nordöstlichen Atlantik, zwischen Weißmeer und Gibraltar. Ebenfalls zu finden ist sie im Mittelmeer und Schwarzmeer, was aber nicht bedeutet, dass sie in der Nordsee und Ostsee nicht vorkommen. Nicht verwechselt werden darf die Scholle mit der Flunder, wobei eine körperliche Ähnlichkeit nicht von der Hand zu weisen ist. Schollen sind Plattfische, die nahe des Meeresbodens, niemals aber in der Nähe ...
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Es gibt keinen zweiten nach dem Schwertfisch – er ist die einzige Art seiner ein wenig gefährlich aussehenden Familie. Er besitzt Ähnlichkeiten mit einem Thunfisch, sieht man einmal von seinem Schwert ab, das sich aus dem Oberkiefer heraus entwickelt hat. Sehr wohl fühlt sich der Schwertfisch alleine in einem Schwarm von Makrelen oder auch Heringen: In dieser Umgebung frisst er sich satt und fühlt sich zu Hause. Die Meerestiefe ...
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Schon beim Wort Kaviar denken die meisten Menschen an Nobelrestaurants, an die Sterneküche und höchst-gesellschaftliche Anlässe. Kaviar ist gleichbedeutend mit Geld, wobei es aber deutliche Unterschiede in der Qualität gibt, die sich in der Herkunft begründen. Es gibt zwei Unterteilungen für Kaviar, egal, welcher Güteklasse das Produkt nun ist: Das ist zum Einen der Malossol Kaviar, der nur wenig gesalzen ist, wie ...
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Nicht alle Krabbensorten leben direkt im Meer. So ist die Mangrovenkrabbe beispielsweise in den Mangrovenwäldern in Mittelamerika beziehungsweise Südamerika beheimatet. Sie hat als charakteristische Merkmale dunkelrote oder violette Beine und Scherenansätze und ihr weißer, manchmal genauso leicht bläulicher Panzer. Die Nahrung der Mangrovenkrabbe ist das Laub, das von den Mangroven herabfällt. Ist der Boden schlammig ...
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