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GoMeal Magazin - Kategorie: Fisch (Seite 2)
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am 30.10.2013 von Frank
Sie sind eine beliebte Beute bei den Fischern, denn Thunfisch wird in jedem Land auf dieser Erde gerne gegessen. In Deutschland gibt es bezüglich der Arterhaltung sehr strenge Vorschriften: Die Exemplare, die mit Treibnetzen gefangen wurden, dürfen hier nicht auf den Ladentresen beziehungsweise in die Restaurantküche. Vom Thunfisch existieren mehrere Arten, wie etwa der rote und der weiße Thun, wovon letzterer sehr teuer, sehr ... [weiter lesen]
am 30.10.2013 von Frank
Seine natürlichen Feinde im Meer haben es schwer, den Steinbutt zu sehen: Er tarnt sich durch farbliche Umgebungsanpassung. Dieser vorzügliche Speisefisch zählt als in Seitenlage schwimmender Plattfisch zu den Grundfischarten und ernährt sich auch von diesen. Kleine Sandaale und Grundeln sind Beispiele für seine Beute, aber genauso einige Krebstiere und Muschelarten. Der Steinbutt lebt im warmen und wenig tiefen Meer, zwischen ... [weiter lesen]
am 29.03.2013 von hobbykoch
Dieser Fisch zählt unter Kennern zu den Edelfischen, da das weiße Fleisch schön fest und besonders mager ist. Der Loup de Mer verfügt außerdem über einen sehr aromatisch, delikaten Eigengeschmack.Besonders angenehm beim essen ist die Tatsache, dass der Fisch relativ wenige Gräten hat und über ein zartes, kleinfaseriges Fleisch verfügt. Der Loup der Mer ist einer der teuersten Fische überhaupt, aber ... [weiter lesen]
am 06.11.2011 von chefkoch
Die Makrele ist ein thunfischartiger Meeresbewohner, der in den Biologiebüchern als Atlantikfisch geführt wird. Ihr Lebensraum erstreckt sich vom Mittelmeer bis zum Nordkap und der Nordsee beziehungsweise der Ostsee. Die Makrele schießt wie ein Torpedo durch das Wasser, bedingt durch ihre schlanke Körperform. Als Erkennungsmerkmal ist ihre charakteristische Schwanzflosse zu nennen, die besonders stark gegabelt ist. Makrelen halten ... [weiter lesen]
am 31.10.2011 von chefkoch
In edlen Restaurants wird der Knurrhahn "yellow" oder "red gurnard" – in der englischen Sprache – und als "grondin perlon" in der französischen Sprache bezeichnet. Biologisch zählt man den Knurrhahn zu den Panzerwangen. Seinen Namen hat das Tier von dem, wie ein Knurren klingenden, Geräusch, das er mit der Schwimmblase erzeugt. Unterarten sind beispielsweise der Graue Knurrhahn und der Seekuckuck. Der Knurrhahn hat einen ... [weiter lesen]
am 09.09.2011 von chefkoch
Der Saibling ist in Nordamerika beheimatet. Die Fische, die von dieser Art in den europäischen Gewässern vorkommen, sind Setzlinge. Zudem gibt es einen großen Bestand an Teichfischen. Der Saibling ist ein beliebter Speisefisch. Er ist, wie die Forelle, ein Edelfisch. Er wird durchschnittlich 35 cm groß; kann aber bis zu 55 cm groß und etwa bis zu einem Kilogramm schwer werden; nur sehr selten gibt es etwas größere ... [weiter lesen]
am 09.09.2011 von chefkoch
Der Sankt Petersfisch (Zeus faber) wird im Fischhandel oder im Restaurant gelegentlich auch mit den Synonymen Petersfisch, Heringskönig, Sonnenfisch, Christusfisch und Martinsfisch angeboten. Im Englischen wir er John-Dory und im Fanzösichen Saint-Pierre genannt. Der Name Heringskönig stammt möglicherwiese daher, dass er häufig als Beifang bei der Heringsfischerei gefangen wird. VerbreitungSeine Heimat hat der Sankt Petersfisch ... [weiter lesen]
am 09.09.2011 von chefkoch
Zwischen Norwegen und Afrika im Atlantischen Ozean, im Mittelmeer und im Schwarzmeer gibt es verschiedene, geographisch unterschiedene Arten der Sardelle. Dieser Speisefisch ist ein absoluter Schwarmfisch, der niemals einzeln anzutreffen ist. Er lebt zwischen einer Meerestiefe von etwa 400 Metern, bis hin zum Brackwasser in der Nähe der Küsten. Seine beinahe ausschließliche Nahrung ist tierisches Plankton. Die Sardelle laicht in ... [weiter lesen]
am 08.09.2011 von chefkoch
Beinahe wie ein riesiger Fischleib ist der Schwarm der Sardinen im Meer unterwegs. Tausende der heringsartigen Fische bilden zusammen eine Kolonne, um sich gegen Fressfeinde zu schützen: Andernfalls wäre der einzelne Fisch wehrlos den Feinden ausgesetzt. Die Sardinen zieht es dem Licht zu: Sie lassen sich von beleuchteten Fischerbooten anlocken, um den Anglern in die Netze zu gehen. Die Nahrung der Sardine stellt sich aus kleinen Plankton-Krebsen ... [weiter lesen]
am 08.09.2011 von chefkoch
Ihre Heimat haben die Schollen im nordöstlichen Atlantik, zwischen Weißmeer und Gibraltar. Ebenfalls zu finden ist sie im Mittelmeer und Schwarzmeer, was aber nicht bedeutet, dass sie in der Nordsee und Ostsee nicht vorkommen. Nicht verwechselt werden darf die Scholle mit der Flunder, wobei eine körperliche Ähnlichkeit nicht von der Hand zu weisen ist. Schollen sind Plattfische, die nahe des Meeresbodens, niemals aber in der ... [weiter lesen]

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