GoMeal Magazin - Kategorie: Fisch (Seite 2)
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am 07.09.2011 von chefkoch
Die Geschichte vom Karpfen beziehungsweise seinen Ahnen reicht bis in die Tertiärzeit zurück. Besonders bezeichnend für den Karpfen ist jedoch sein Lebensraum, in dem es nicht, wie beispielsweise bei Forellen, auf sehr viel Sauerstoffgehalt ankommt. Stehende und langsam fließende Altgewässer bevorzugt der Speisefisch also. Sofern es nicht kälter als acht Grad Celsius in seinem Gewässer wird, frisst der Karpfen ... [weiter lesen]
am 06.09.2011 von chefkoch
Hummer ist in Europa als Delikatesse bekannt, hat aber in anderen Regionen auf der Welt einen deutlich schlechteren Stellenwert. Dies liegt unter anderem daran, dass dieses Zehnfuß-Krebstier in Europa nicht vorkommt, in anderen Ländern aber nahezu Massenware ist. Bis hinab zum Futtermittel für Schweine verkommt das Tier, dem hierzulande eine so hohe Bedeutung in Spezialitätenrestaurants und in der Sterneküche zukommt. Ein ... [weiter lesen]
am 06.09.2011 von chefkoch
Hinter dem auf den ersten Blick schmucklosen lateinischen Namen Cephalopholis miniata verbirgt sich der Speisefisch mit der deutschen Bezeichnung Juwelenbarsch oder auch Erdbeerfisch. Die typischen Merkmale dieses Meeresbewohners sind seine leuchtende, rote Färbung und die blauen Punkte, die sich überall auf dem Körper verteilen. Der Lebensraum vom Juwelenbarsch ist das Rote Meer, sind die ostafrikanischen und japanischen Küstenregionen. ... [weiter lesen]
am 06.09.2011 von chefkoch
Zur Ordnung der Großkrebse gehört der Kaisergranat, der nicht mit dem allseits viel bekannteren Hummer verwechselt werden darf. Dieser auch als „Kaiserhummer“ oder „norwegischer Hummer“ bekannte Gaumenschmaus hat als Merkmal einen langgestreckten Körper, trägt ein Fühlerpaar und wird zwischen 20 und 24 Zentimeter lang, je nachdem, ob ein weibliches oder männliches Tier auf den Tisch kommt. Ein ... [weiter lesen]
am 06.09.2011 von chefkoch
Der Lachs verbringt seine Jugend im Süßwasser, wohin der erwachsene Fisch sich zum Ablaichen hinbewegt. Erst mit vier bis fünf Jahren beginnt die Wanderung, zunächst in die Gebiete von Flussmündungen, um die Umgewöhnung von Süßwasser zu Salzwasser zu überstehen. Danach geht es ins Meer, wo der Lachs als Raubfisch sein Leben verbringt. Er frisst gerne Heringe und Sprotten, wie auch andere kleinere Fische. ... [weiter lesen]
am 05.09.2011 von chefkoch
Spätestens seit die mediterrane Küche ihren Einzug auch in Deutschland gehalten hat, ist der Flusskrebs aus den Fischhandlungen und Delikatessenläden im Lande nicht mehr wegzudenken. Der Zehnfüßer, der zur Unterordnung der Panzerkrebse oder Ritterkrebse, beides gebräuchliche Namen in biologischen Fachbüchern, gehört, ist ein langschwänziger Bodenkrebs. Familienangehörige sind auch die bekannten Langusten. Der ... [weiter lesen]
am 05.09.2011 von chefkoch
Sehr oft werden Garnelen in der deutschen Küche auch als Krabben bezeichnet, was jedoch ein Fehler ist: Die Krabbe ist ein Kurzschwanzkrebs, während die Garnele zu den Langschwanzkrebsen gezählt wird. Eine handelsbezogene Benennung für die Garnelen ist auch „Shrimps“ oder „Prawns“, wobei hier eine größenabhängige Klassifizierung als Riesen-, Tiger- oder King-Garnele, Shrimp oder Prawn üblich ... [weiter lesen]
am 05.09.2011 von chefkoch
Der Hecht ist ein räuberischer Fisch, der nicht, wie zum Beispiel die Forelle, sehr ausdauernd schwimmen kann. Er steht still im Wasser, wartet auf eine Beute, die an ihm vorbeischwimmt und schnappt blitzschnell mit großer Kraft zu. Schon als sehr kleiner Fisch ernährt sich der Hecht von Artgenossen, beispielsweise schwächeren Fischen aus seiner Brut. Als ausgewachsenes Tier sind seine Beute kleine bis mittelgroße Fische. ... [weiter lesen]
am 05.09.2011 von chefkoch
Erst mit über zehn Jahren bekommt der Heilbutt seine Geschlechtsreife, legt dafür aber in einem Laichgang bis zu drei Millionen Eier ab. Dies dezimierte seinen Bestand drastisch, da in der Fischerei oft nicht geschlechtsreife Tiere gefangen wurden und das Ablaichen damit reduziert wurde. Heute gibt es Schonzeiten und Mindestgrößen für den Heilbuttfang. Der Heilbutt ist ein Raubfisch, der schon als Jungfisch unter anderem ... [weiter lesen]
am 05.09.2011 von chefkoch
Aufgrund seiner Beliebtheit und seines Aussehens wird der Hering gerne auch als das „Silber des Meeres“ bezeichnet. Nicht nur die Hanse begründete ihren wirtschaftlichen Aufschwung durch diesen Fisch – um Fangrechte und Meeresterritorien gab es sogar erbitterte Kriege, wie etwa zwischen den Niederlanden und Großbritannien. Aber genauso sein Aussehen ist imposant. Solange der Hering im Wasser ist, schimmert er in vielen ... [weiter lesen]

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