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männlichchefkoch  |   Magazin - Kürbis
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Kürbis

Kürbis


Eine Gemüsesorte hat sich bei uns etabliert, die weniger aufgrund des Geschmacks, sondern vielmehr durch ihre dekorative Verwendung bekannt wurde: Der Kürbis. Er ist zwar schon seit langem bekannt, doch wurde er erst in den letzten Jahren wieder entdeckt, als man den Kürbis immer häufiger als Halloween-Deko nutzte. Heute wird der Kürbis auch wieder in vielen Gourmet-Restaurants angeboten und daraus entstehen zahlreiche schmackhafte Gerichte der besonderen Art.

Der Kürbis wurde in Süd- und Mittelamerika schon kultiviert, bevor die Bohnen oder der Mais angebaut wurden. Damit zeigt sich, wie lange der Kürbis als solcher schon bekannt ist. Selbst in Europa wurde der Kürbis durch die Kolonialisierung bekannt und die ersten Samen wurden vorwiegend in Klostergärten eingesetzt. Die Kürbis-Familie beinhaltet übrigens mehr als 100 Gattungen, denen wiederum 800 unterschiedliche Arten zugeordnet werden. Der bekannteste Kürbis ist hierbei wohl der Halloween-Kürbis, der groß und Orange daher kommt. Aber auch Zierkürbisse erfreuen sich einer großen Beliebtheit.

Einkauf und Lagerung der Kürbisse

Beim Einkauf ist darauf zu achten, dass der Kürbis eine matte Farbe aufweist. Glänzende Kürbisse sind noch nicht reif. Im Verhältnis zur Größe gesehen sollte der Kürbis sehr schwer sein. Außerdem ist es wichtig, dass der Kürbis keinerlei Druckstellen aufweist. Darüber hinaus sollte der Stiel des Kürbisses noch teilweise enthalten sein, da er das Gemüse vor dem Austrocknen schützt.

Frische Kürbisse können trocken, kühl und luftig, idealerweise bei zehn bis zwölf Grad Celsius gelagert werden. Durch das Einlegen oder Einkochen können sie auch mehrere Monate aufbewahrt werden. Gekochtes Kürbisfleisch wird idealerweise in der Tiefkühltruhe aufbewahrt. Frische Kürbisstücke sollten in einen Frischhaltebeutel verpackt werden. Im Kühlschrank halten sie sich bis zu einer Woche.

Zubereitung von Kürbissen

Kürbisse müssen zunächst einmal geöffnet werden, was aufgrund des unnachgiebigen Fleisches recht schwierig ist. Einfacher gelingt das, wenn der Kürbis eine gute halbe Stunde bei 150 Grad Celsius im Backofen gegart wird. Auch das Herunterfallen auf den Boden sorgt für einen Riss im Kürbis, wodurch selbiger einfacher weiter verarbeitet werden kann.

Einige Kürbissorten müssen zudem nicht geschält werden, sondern können mitsamt der Schale verarbeitet werden. In den meisten Fällen sollten die im Kürbis enthaltenen Samen entfernt und lediglich das Fruchtfleisch weiter verarbeitet werden.

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