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Dünsten

Dünsten


Dünsten ist eine weitere und sehr gesunde Möglichkeit, Nahrung zuzubereiten. Gerade bei Fisch und Gemüse wird die Technik gerne angewendet, um die Frische zu erhalten. Dabei ist Dünsten eine recht fettarme Zubereitungsart und eignet sich insbesondere für Diätkost.

Dünsten kann man auf drei verschiedene Arten. Diese will ich Ihnen hier kurz erläutern.

Dünsten ohne Fett in der eigenen Flüssigkeit

Beim Dünsten ist es notwendig das sich Dampf entwickeln kann, welcher die Speisen gart. Hier wird die eigene Flüssigkeit, welche in recht wasserhaltigen Speisen wie etwa Tomaten oder Gurken enthalten ist, zum Garen genutzt, und damit ohne zusätzliche Flüssigkeit gegart werden. Dabei ist es aber wichtig, das man hier ein Gefäß benutzt, welches den Dampf nicht entweichen lässt. So müssen Sie hier auf einen Topf mit Deckel zurückgreifen, um Ihre Speisen zu garen. Die Hitze muss dabei genau so groß sein, dass der Dampf eine Temperatur zwischen 70 °C und 98 °C erreichen kann und auch hält. So werden die Speisen sehr schonend gegart und behalten die Meisten ihrer Inhaltsstoffe.

Dünsten ohne Fett mit zusätzlicher Flüssigkeit

Bei einigen Gemüsesorten fehlt es an Eigenflüssigkeit und so muss hier noch Flüssigkeit zugegeben werden. Diese wird zum Dünsten einfach dem Gargut zugegeben und für eine gute Dampfentwicklung ist es auch hier notwendig, das der Topf verschließbar ist. Ansonsten gilt auch hier das gleiche Prinzip wie beim Dünsten in Eigenflüssigkeit. Einfach die Temperatur so regeln, dass auch hier eine Dampftemperatur zwischen 70 °C und 98 °C erreicht wird, um so das Gargut ganz schonend zu garen.

Dünsten unter Zugabe von Fett

Aber auch mit Fett kann man Dünsten. Hier wird bei einigen Gemüsesorten, wie etwa Möhren oder Kohlrabi, einfach etwas Fettigkeit zum Gargut gegeben. Damit kann man das Gemüse geschmacklich aufwerten und so noch bekömmlicher machen. Auch ein Anbrennen kann auf diesem Weg verhindert werden. Ansonsten wird hier aber genau auf die gleiche Art und Weise wie oben gedünstet. Einfach wieder einen Topf mit Deckel benutzen und je nach Gargut mit oder ohne Flüssigkeit dünsten. Wenn die Temperatur dann noch zwischen 70 °C und 98 °C liegt, steht einem guten Ergebnis nichts mehr im Wege.

Die Dauer des Vorgangs beim Dünsten hängt ganz von der Beschaffenheit des Gargutes ab. So sollten Sie bei Fisch nur sehr kurz Dünsten, um ihn nicht trocken zu machen und auch die Textur zu erhalten. Aber auch wenn Sie ihn in Folie einwickeln, haben Sie eine Möglichkeit des Dünstens, und können den Fisch im eigenen Saft garen.

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