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Zuckerhut

Zuckerhut


 

Der Zuckerhut mutet rein vom Namen her nicht unbedingt wie eine Gemüsesorte an. Den Namen Zuckerhut erhielt die Pflanze allerdings auch nur aufgrund ihrer Wuchsform, die einem Zuckerhut ähnelt. Weitere gebräuchliche Namen sind Fleischkraut oder Herbstzichorie. Der Zuckerhut stellt demnach auch eine Form der Zichorie dar.

 

Beheimatet ist der Zuckerhut ursprünglich in Italien, Südfrankreich, Österreich und Tessin. Mittlerweile jedoch hat er sich zu einem wichtigen Gemüse in Europa entwickelt und wird deshalb auch in der gesamten Schweiz, in Frankreich und im Süden Deutschlands angebaut. Italien ist das wichtigste Anbaugebiet, wenn es um den Export des Zuckerhuts geht. Die länglichen und gut geschlossenen Köpfe des Zuckerhuts erinnern an den Lattich. Die Blätter weisen dabei eine mattgelbe bis hellgrüne Färbung auf.

 

Einkauf und Lagerung von Zuckerhut

 

Ein frischer Zuckerhut ist an festen und gut ausgebildeten Köpfen zu erkennen. Dabei sollten die Blätter stets direkt am Strunk angeschlossen sein. Überdies ist es nötig, dass der Zuckerhut mit knackig frischen Blättern ausgestattet ist.

 

Bei Temperaturen zwischen zwei und sieben Grad Celsius lässt sich Zuckerhut bis zu zwei Monate frisch halten, sofern er in Zeitungspapier eingeschlagen wurde. Eine komplette Überwinterung ist bei minus fünf Grad Celsius möglich, sofern die Wurzeln noch vorhanden sind. Im heimischen Kühlschrank hält sich der Zuckerhut bis zu zwei Wochen frisch, sollte jedoch in Folie eingeschlagen werden.

 

Zubereitung von Zuckerhut

 

Zuckerhut bietet sich für Salate oder in gegarter Form als Gemüsebeilage an. Er sollte mit etwas lauwarmem Wasser gewaschen werden, um die enthaltenen Bitterstoffe etwas abzumildern. Die äußeren Blätter, die meist unansehnlich sind, sollten vor der Zubereitung von Zuckerhut entfernt werden.

Bewertungen: 3.67 von 5 Sternen aus 3 Bewertungen

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