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männlichchefkoch  |   Magazin - Dorade
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Dorade

Dorade


Ihren natürlichen Lebensraum hat die Dorade im nordwestlichen Teil der afrikanischen Küste und im Mittelmeer, sowie im Golf von Biskaya. Allerdings gibt es ebenfalls Zuchtfische, die vornehmlich aus der Türkei, aus dem griechischen und marokkanischen Raum nach Deutschland gebracht werden. Dies sorgt auch dafür, dass die Dorade das ganze Jahr über ausreichend für den Verkauf zur Verfügung steht, obwohl die Fangsaison nur von Juli bis Oktober dauert.

Ein anderer Name für diesen ausgezeichneten Speisefisch ist „Goldbrasse“, wohl von ihrem golden schimmernden Hautstück bei den Augen, der sich gleich nach dem Fang zeigt. Dieser Goldstreifen verschwindet umso mehr, je länger der Fisch aus dem Wasser ist. Oft findet sich auch noch der Namenszusatz „Royale“ hinter der Bezeichnung Dorade. Die typischen Merkmale der Dorade sind das tiefliegende, kleine Maul, ihre dicken Lippen und die steile Stirn.

Doraden einkaufen und aufbewahren

Doraden kauft der Fischliebhaber als ganzes Tier, wahlweise mit oder ohne Kopf. Es gibt die Goldbrasse in drei verschiedenen Gewichtsklassen, von etwa 350 Gramm, über die mittleren Maße mit etwa 500 Gramm und im Höchstmaß um die 1.000 Gramm. Das gilt für ausgenommene Fische, die aber noch nicht von ihren Schuppen befreit sind. Die Frage, ob eine Dorade frisch ist, beantworten die roten Kiemen, der helle Schleim, der den gesamten Fisch umschließt und seine klaren Augen. Die Dorade darf ruhig als Frischfisch gekauft und – falls nicht sofort verspeist – einige Zeit eingefroren werden.

Zubereitung von Doraden

Die Dorade Royale ist ein sehr vielfältiger Speisefisch, der den Gaumen in jeder Zubereitungsform verwöhnt. Sowohl als pochierter Fisch, wie auch als gedünstete Spezialität kommt er bei allen Gästen an. Sogar in gebratener oder gegrillter Form überzeugt das feste, geschmackvolle Fleisch den letzten Zweifler.

Bewertungen: 4.50 von 5 Sternen aus 2 Bewertungen

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