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Beilagen

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Die Beilagen sind bei vielen Gerichten das A und O und verleihen ihnen erst den typischen Charakter. Im Groben werden die Beilagen in Sättigungs- und Gemüsebeilagen eingeteilt. Bei vielen Gerichten kann einfach nicht auf eine Beilage verzichtet werden, denn diese rundet erst die Mahlzeit optimal ab. Bei vielen Rezepten sind bereits die Beilagen ein fester Bestandteil und somit unverzichtbar.

Die richtige Auswahl der Beilagen

Sollte in einem Rezept die Beilage nicht enthalten sein, so muss sich der Koch bzw. die Köchin selbst eine aussuchen. Sehr beliebt sind als Beilagen seit jeher die vielfältigen Salate, doch sollten hierbei einige Dinge beachtet werden. Bei der Zubereitung von Salaten sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass sie kein Geflügel, Fisch oder Fleisch enthalten. Der Grund hierfür ist schnell erklärt, mit diesen zusätzlichen Zutaten kann zum Einen der Geschmack des Hauptgerichts überlagert werden und sie dominieren das Gericht. Zum Anderen kann ein solch zubereiteter Salat oftmals eine sättigende Wirkung aufweisen und die Hauptmahlzeit tritt somit in den Hintergrund.

Die Vielfalt der Beilagen

Neben den bekannten Beilagen, wie Nudeln oder Kartoffeln, hält die Küche noch viele weitere kulinarische Köstlichkeiten bereit, die das Gericht erst vervollständigen. Zu Fischgerichten können beispielsweise Auberginen mit Tomatensauce als Beilage gereicht werden, die genauso als vegetarische Mahlzeit mit Polenta oder Reis serviert werden können. Sehr beliebt sind auch Blaukraut, Blumenkohl, Spargel, Sauerkraut, Bohnen und Co. als Beilagen, die unterschiedlich zubereitet werden können und so stets den Gaumen aufs Neue verwöhnen.

Aber auch die Kartoffel bietet eine große Auswahl der unterschiedlichsten Zubereitungsarten, wobei nicht nur die Pell- und Salzkartoffel oder das Kartoffelpüree zum Einsatz kommen. So können die Kartoffeln zum Beispiel als Kartoffelbällchen, Kroketten mit und ohne Kräuter, Kartoffelgemüse, Rösti, Knödel, Klöße, Herzogin-Kartoffeln oder gefüllte Kartoffeln zubereitet werden, um nur einige der Zubereitungen zu nennen. Ebenso vielfältige Rezepte gibt es für Reis, welcher sich ideal als Beilage eignet.

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am 18.11.2013 von Frank
1. Das Rindfleisch, den Schweinenacken sowie Speck nacheinander durch den Fleischwolf drehen. Zusammen mit dem Schweinehack in eine große Schüssel geben. 2. Die Zwiebel abziehen und fein würfeln. In einer Pfanne mit in der heißen Butter leicht andünsten. 3. Die Knoblauchzehen ebenfalls abziehen, klein pressen. 4. Die Zwiebel, den Knoblauch sowie die Eier zu dem pürierten Fleisch in die Schüssel geben und gut miteinander vermengen. 5. ... [weiter lesen]
am 17.11.2013 von RezepteLady
1. Salatgurken gründlich waschen und abtrocknen. Mit einem Gemüsehobel in dünne Scheiben hobeln. Mit etwas Salz mischen und 10 - 15 Minuten kühl stellen. 2. Inhalt beider Beutel Salatkrönung mit 4 EL Wasser und 1 EL Sojasoße verrühren. Chili in feine Ringe schneiden. Ingwer schälen und fein hacken. Limette heiß waschen und Schale abreiben. Alles zur Salatsoße geben und gut mischen. Öl zufügen und verrühren. 3. Gurkenscheiben auf ... [weiter lesen]
am 13.11.2013 von Kochdiva
1. Schnitzel in Streifen schneiden und in einer Pfanne in heißem Keimöl bei starker Hitze kurz braten. Fleisch herausnehmen und warm stellen. 2. Apfel waschen, vierteln, entkernen und in Spalten schneiden. Apfelspalten im restlichen Bratfett kurz anbraten, herausnehmen und zum Fleisch legen. 3. 1/4 l (250 ml) kaltes Wasser in die Pfanne gießen und Beutelinhalt Fix für Geschnetzeltes "Züricher Art" einrühren. Unter Rühren aufkochen ... [weiter lesen]
am 13.11.2013 von Kochdiva
1. Champignons putzen, in Scheiben schneiden und im heißen Keimöl bei starker Hitze braten. Aus der Pfanne nehmen und warm stellen. 2. Putenbrustfilet in Stücke schneiden und in der Pfanne braten, 1/4 l (250 ml) Wasser zugießen, Beutelinhalt Fix für Würstchen-Gulasch einrühren, unter Rühren aufkochen und bei schwacher Hitze 2 Minuten kochen lassen. 3. Champignons zum Fleisch geben. Geschnetzeltes mit Créme fraîche verfeinern. [weiter lesen]
am 11.11.2013 von Frank
1. Wer Aspik selber machen möchte, sollte ein Thermometer zum Kochen und Braten besitzen, da die Kochtemperatur im Wesentlichen über das (Nicht-)Gelingen entscheidet. 2. Für die Herstellung von Aspik muss zunächst die Gelatine mit Wasser kaltem Wasser übergossen werden und ca. 10 min quellen. 3. Von der kalten Brühe wird zwischenzeitlich die Fettschicht entfernt und die Brühe durch ein Sieb gegossen. 4. Diese anschließend mit dem Wein ... [weiter lesen]
am 05.11.2013 von Frank
1. Die Kartoffeln werden ca. 1 Stunde vor dem Verzehr gekocht, so sind sie beim Essen noch etwas warm und sie nehmen die Brühe besser auf. 2. Die Brühe zusammen mit den klein gewürfelten Zwiebeln und dem Senf aufkochen und dann vom Herd nehmen. Die Brühe durchsieben damit die Zwiebeln im Sieb bleiben, sie werden gleich den Kartoffeln zugegeben. 3. Jetzt die Kartoffeln pellen und in dünne Scheiben schneiden. Die Zwiebeln untermengen. 4. ... [weiter lesen]

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