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am 06.11.2011 von chefkoch
Die Makrele ist ein thunfischartiger Meeresbewohner, der in den Biologiebüchern als Atlantikfisch geführt wird. Ihr Lebensraum erstreckt sich vom Mittelmeer bis zum Nordkap und der Nordsee beziehungsweise der Ostsee. Die Makrele schießt wie ein Torpedo durch das Wasser, bedingt durch ihre schlanke Körperform. Als Erkennungsmerkmal ist ihre charakteristische Schwanzflosse zu nennen, die besonders stark gegabelt ist. Makrelen halten ... [weiter lesen]
am 09.09.2011 von chefkoch
Der Saibling ist in Nordamerika beheimatet. Die Fische, die von dieser Art in den europäischen Gewässern vorkommen, sind Setzlinge. Zudem gibt es einen großen Bestand an Teichfischen. Der Saibling ist ein beliebter Speisefisch. Er ist, wie die Forelle, ein Edelfisch. Er wird durchschnittlich 35 cm groß; kann aber bis zu 55 cm groß und etwa bis zu einem Kilogramm schwer werden; nur sehr selten gibt es etwas größere ... [weiter lesen]
am 09.09.2011 von chefkoch
Zwischen Norwegen und Afrika im Atlantischen Ozean, im Mittelmeer und im Schwarzmeer gibt es verschiedene, geographisch unterschiedene Arten der Sardelle. Dieser Speisefisch ist ein absoluter Schwarmfisch, der niemals einzeln anzutreffen ist. Er lebt zwischen einer Meerestiefe von etwa 400 Metern, bis hin zum Brackwasser in der Nähe der Küsten. Seine beinahe ausschließliche Nahrung ist tierisches Plankton. Die Sardelle laicht in ... [weiter lesen]
am 08.09.2011 von chefkoch
Beinahe wie ein riesiger Fischleib ist der Schwarm der Sardinen im Meer unterwegs. Tausende der heringsartigen Fische bilden zusammen eine Kolonne, um sich gegen Fressfeinde zu schützen: Andernfalls wäre der einzelne Fisch wehrlos den Feinden ausgesetzt. Die Sardinen zieht es dem Licht zu: Sie lassen sich von beleuchteten Fischerbooten anlocken, um den Anglern in die Netze zu gehen. Die Nahrung der Sardine stellt sich aus kleinen Plankton-Krebsen ... [weiter lesen]
am 08.09.2011 von chefkoch
Ihre Heimat haben die Schollen im nordöstlichen Atlantik, zwischen Weißmeer und Gibraltar. Ebenfalls zu finden ist sie im Mittelmeer und Schwarzmeer, was aber nicht bedeutet, dass sie in der Nordsee und Ostsee nicht vorkommen. Nicht verwechselt werden darf die Scholle mit der Flunder, wobei eine körperliche Ähnlichkeit nicht von der Hand zu weisen ist. Schollen sind Plattfische, die nahe des Meeresbodens, niemals aber in der ... [weiter lesen]
am 07.09.2011 von chefkoch
Schon beim Wort Kaviar denken die meisten Menschen an Nobelrestaurants, an die Sterneküche und höchst-gesellschaftliche Anlässe. Kaviar ist gleichbedeutend mit Geld, wobei es aber deutliche Unterschiede in der Qualität gibt, die sich in der Herkunft begründen. Es gibt zwei Unterteilungen für Kaviar, egal, welcher Güteklasse das Produkt nun ist: Das ist zum Einen der Malossol Kaviar, der nur wenig gesalzen ist, wie ... [weiter lesen]
am 06.09.2011 von chefkoch
Der Lachs verbringt seine Jugend im Süßwasser, wohin der erwachsene Fisch sich zum Ablaichen hinbewegt. Erst mit vier bis fünf Jahren beginnt die Wanderung, zunächst in die Gebiete von Flussmündungen, um die Umgewöhnung von Süßwasser zu Salzwasser zu überstehen. Danach geht es ins Meer, wo der Lachs als Raubfisch sein Leben verbringt. Er frisst gerne Heringe und Sprotten, wie auch andere kleinere Fische. ... [weiter lesen]
am 05.09.2011 von chefkoch
Der Hecht ist ein räuberischer Fisch, der nicht, wie zum Beispiel die Forelle, sehr ausdauernd schwimmen kann. Er steht still im Wasser, wartet auf eine Beute, die an ihm vorbeischwimmt und schnappt blitzschnell mit großer Kraft zu. Schon als sehr kleiner Fisch ernährt sich der Hecht von Artgenossen, beispielsweise schwächeren Fischen aus seiner Brut. Als ausgewachsenes Tier sind seine Beute kleine bis mittelgroße Fische. ... [weiter lesen]
am 05.09.2011 von chefkoch
Erst mit über zehn Jahren bekommt der Heilbutt seine Geschlechtsreife, legt dafür aber in einem Laichgang bis zu drei Millionen Eier ab. Dies dezimierte seinen Bestand drastisch, da in der Fischerei oft nicht geschlechtsreife Tiere gefangen wurden und das Ablaichen damit reduziert wurde. Heute gibt es Schonzeiten und Mindestgrößen für den Heilbuttfang. Der Heilbutt ist ein Raubfisch, der schon als Jungfisch unter anderem ... [weiter lesen]
am 05.09.2011 von chefkoch
Aufgrund seiner Beliebtheit und seines Aussehens wird der Hering gerne auch als das „Silber des Meeres“ bezeichnet. Nicht nur die Hanse begründete ihren wirtschaftlichen Aufschwung durch diesen Fisch – um Fangrechte und Meeresterritorien gab es sogar erbitterte Kriege, wie etwa zwischen den Niederlanden und Großbritannien. Aber genauso sein Aussehen ist imposant. Solange der Hering im Wasser ist, schimmert er in vielen ... [weiter lesen]

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